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Ein bisschen Glück liegt im Schatten des Vesuvs – und mitten in Mauterndorf

Zwei Wochen voller Mut, Freundschaft und Burgerglück

Mauterndorf. Zwei Wochen lang nur Sommer, Spaß und Abenteuer – das Ferienlager „Bella Mauterndorf“ bringt Kinderherzen zum Leuchten und erfüllt auch für das Betreuerteam einen ganz besonderen Traum. Mit viel Power, jeder Menge Herzblut und einem Programm voller Highlights haben 70 Kinder und Betreuer*innen gemeinsam eine Zeit erlebt, die sie so schnell nicht vergessen werden.


„Mein Herz schlägt Azzurro“ – wenn aus Fremden Freunde werden

„Ich bin das erste Mal dabei, und für mich war besonders schön zu sehen, wie die Kinder in den letzten zwei Wochen zusammengewachsen sind“, erzählt Annika (24), Betreuerin im Mauterndorflager. „Der Lageralltag schweißt zusammen – und das macht unheimlich viel Spaß.“

Auch Lagerleiter Marcel Schulz (30) beschreibt, warum das diesjährige Motto so gut passt:
„‚Bella Mauterndorf‘ kommt von dem Lied Bella Napoli, das einfach sehr kraftvoll ist. Wir wollen hier zwei Wochen lang durchpowern, ein cooles Programm und eine tolle Zeit haben, fröhlich miteinander sein. Das haben wir uns als Ziel gesetzt – und es klappt fantastisch.“

Betreuer-Team 2025


„Ein bisschen Glück liegt im Schatten des Vesuvs“ – kleine Glücksmomente überall

Glück bedeutet im Lageralltag oft das Kleine:
„Das Schönste ist, wenn man merkt, wie die Kinder sich wohlfühlen und Vertrauen aufbauen“, sagt Annika.

Für das Küchenteam liegt das Glück auf dem Teller:
Christina Genschow, Küchenchefin und Vorstandsmitglied, schwärmt:
„Die komplett selbst produzierten Burger vom Burgermeister Jonas inklusive selbst gebackener Burgerbrötchen waren ein großes Highlight.“

Auch kulinarisch gab es Überraschungen:
„Viele haben zum ersten Mal Werners Krautsalat probiert – anfangs wollten sie nicht, weil Krautsalat ja angeblich nicht schmeckt. Aber am Ende hat’s fast jeder gegessen“, lacht Christina.
Marcel ergänzt: „Unsere Küche zaubert alles selbst – vom Brot bis zu jedem Gericht. Das ist schon etwas ganz Besonderes.“

Dass die Mühe ankommt, wird auch deutlich gezeigt:
„Wir haben heute Morgen einen Spruch auf dem Boden gefunden: ‚Beste Küche, wir lieben euch‘ – das war total rührend“, erzählt Christina.


„Hab dich gefunden…“ – Mut, neue Talente und Freundschaften

„Ich hab die jüngste Jungengruppe und wir haben die Zweitagestour gemacht – zum ersten Mal“, erzählt Betreuer Niklas (25).
„Am Anfang haben ein paar gequengelt: ‚Ah, ich schaff das nicht.‘ Aber am Ende sind alle stolz und erschöpft am Ziel angekommen. Das war ein richtig großer Moment für mich.“

Und auch der Spaß kam nicht zu kurz:
„Gestern bei der Disco hat meine Gruppe die Tanzfläche gerockt. Die haben sich einfach mal getraut loszulassen – das war genial.“


Die Kinder erzählen von ihren Highlights:

  • Ylvie (12): „Die Betreuer sind alle sehr nett, das Essen ist mega lecker, und die Aktivitäten machen richtig Spaß – besonders das Raften war cool.“

  • Louis (14): „Blobbing war das Beste – man springt von einer hohen Plattform auf ein Luftkissen und fliegt total hoch. Ich hab sogar einen Salto geschafft!“

  • Lennard (13): „Mauterndorf bedeutet für mich tolle Erinnerungen. Klippenspringen, Raften und die Zweitagestour waren die coolsten Sachen.“

  • Leo (12): „Mein Highlight war der Casinoabend – ich liebe sowas – und Fußballspielen mit unserem Gruppenbetreuer.“

  • Falk (12): „Die Zweitagestour durchgezogen zu haben, war am Ende echt schön. Als wir endlich in der Hütte waren und essen konnten, waren wir alle glücklich, dass wir es zusammen geschafft haben.“


„Bella Mauterndorf“ – was dieses Lager so besonders macht

Für Stefan (25), der bereits sein sechstes Lager als Betreuer erlebt, steht fest:
„Die Kinder machen mega mit, jeder Programmpunkt kommt cool an. Die ältesten Jungen sind total hilfsbereit – man muss ihnen nichts hinterhertragen. Und unser Betreuerteam ist einfach klasse: Wir verbringen hier als Freunde zusammen unseren Jahresurlaub – und mit den Kindern sind wir eine Megatruppe. Das macht dieses Lager besonders.“

Auch Lagerleiter Marcel Schulz zieht eine stolze Bilanz:
„Wir sind insgesamt 70 Leute – Kinder, Betreuende und Küche zusammen – und wie wir hier zusammenleben und diese zwei Wochen verbringen, macht mich unglaublich stolz. Es ist ein tolles Gefühl zu sehen, wie viel Spaß alle haben.“


„Ein Gefühl liegt im Wind“ – was bleibt?

Wenn man die Kinder, Betreuer*innen und die Lagerleitung fragt, bleibt ein Gefühl von Gemeinschaft, Stolz und Glück.

Oder, wie Marcel es ausdrückt:
„Dieses Lager ist für mich ausprobieren, weiterentwickeln, besser werden – damit wir den Kindern eine noch tollere Zeit bieten können. Und ich glaube, das haben wir geschafft.“