Der Kinderschutzbund Alpen lädt im Rahmen des bundesweiten Vorlesetags zu einer besonderen Lesung ins Rathaus ein.
Wie können Kinder ihre Gemeinde mitgestalten? Und warum zählt jede Meinung? Anlässlich des bundesweiten Vorlesetags lädt der Kinderschutzbund Alpen am Freitag, 20. November 2026 von 15 bis 16 Uhr zu einer besonderen Lesung in den Sitzungssaal des Alpener Rathauses ein. Bürgermeister Ludger Staymann liest aus dem Buch „Spielplatz-Alarm in Alpen“ vor – einer Geschichte über Mitbestimmung, Demokratie und die Frage, wie Kinder ihre Lebenswelt aktiv mitgestalten können.
Das Besondere: Die Geschichte ist auf Alpen zugeschnitten. Mit Bürgermeister Ludger Staymann und der Gemeinde Alpen wird kommunale Demokratie für Kinder ganz konkret und greifbar. Sie erfahren, wie Entscheidungen vor Ort entstehen und wie aus unterschiedlichen Ideen gemeinsame Lösungen werden können.
„Ich freue mich auf viele neugierige Kinder und darauf, ihnen mit der Geschichte einen Einblick in meinen beruflichen Alltag zu geben. Demokratie findet nicht nur in großen politischen Debatten statt, sondern beginnt direkt vor unserer Haustür. Ich möchte den Kindern zeigen, wie Entscheidungen in unserer Gemeinde entstehen und dass ihre eigenen Ideen und Wünsche wichtig sind. Denn Alpen lebt auch davon, dass sich schon die Jüngsten einbringen und ihre Gemeinde mitgestalten“, sagt Bürgermeister Ludger Staymann.
Auch Pia Terfloth und Lea van Bebber vom Kinderschutzbund Alpen möchte Kinder darin bestärken, ihre Stimme zu nutzen und sich aktiv einzubringen: „Demokratie beginnt dort, wo Kinder erleben, dass ihre Stimme zählt. Vorlesen schafft Zugänge zu wichtigen Themen, regt Gespräche an und macht Mut, Fragen zu stellen und eigene Ideen einzubringen.“
Die Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich. Informationen zur Anmeldung werden über die Social-Media-Kanäle des Kinderschutzbundes Alpen bekannt gegeben.
Termin: Freitag, 20. November 2026, 15–16 Uhr
Ort: Sitzungssaal im Rathaus Alpen
Veranstalter: Kinderschutzbund Alpen
Foto Gemeinde Alpen v.l.n.r.: P. Terfloth, L. Staymann, L. van Bebber




